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Andreas Landwehr
Journalist, autor und
China-Experte
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30 Jahre in Peking
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Über drei Jahrzehnte leitete Andreas Landwehr das Pekinger Büro der Deutschen Presse-Agentur (dpa), zuletzt als Leiter der Asien-Pazifik-Region. Nach dem Chinesisch-Studium in Taiwan und einer Korrespondentenstelle in Washington berichtete er ab 1993 aus China, Taiwan und Hongkong. Er verfolgte vor Ort den Aufstieg Chinas zur Weltmacht. Seit 2005 berichtet er zudem über G7- und G20-Gipfel. 2011 wurde ihm der Liberty Award verliehen. Heute lebt er als freier Autor, China-Experte und Referent in Berlin.
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5th Berlin Taiwan Conference
12.11.2026 - 13.11.2026
Welche Rolle spielt Taiwan in einer sich verändernden Welt – und wie können Deutschland und Taiwan ihre Zusammenarbeit vertiefen?
Zu den Gästen zählen Bonnie Glaser (German Marshall Fund of the United States), der Journalist Chris Horton, David Demes (Taiwan Foreign Correspondents’ Club) und der Schriftsteller Stephan Thome.
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Meine Analysen für China.Table, Frankfurter Allgemeine (FAZ) Weltwirtschaft, KNA
Table.Briefings
🇨🇳 Chinas neuer Außenposten in Laos erweitert seine militärische Reichweite
Von Andreas Landwehr
China baut seinen dritten Militärstandort im Ausland - ausgerechnet auf einem Flugfeld in Laos, das einst im Vietnamkrieg der CIA für verdeckte Operationen diente. Der Standort hat geostrategisches Potenzial.
Rund 50 Kilometer nördlich der Hauptstadt Vientiane entsteht in Ban Keun eine zwei Kilometer lange Piste. Offiziell soll China dort laotische Piloten ausbilden.
Thailand und vor allem Vietnam, aber auch die USA und Taiwan beobachten die Entwicklung aufmerksam.
„Angesichts der Länge der Start- und Landebahn gehe ich davon aus, dass China künftig weitere Baumaßnahmen zur Erweiterung der Anlage durchführen wird“, sagte William Yang von der Konfliktforschungsorganisation Crisis Group.
Ban Keun sei „wichtig für Chinas allgemeine Fähigkeit, militärische Macht im Ausland zu projizieren und Druck auf US-Seestreitkräfte auszuüben, die im Raum Singapur operieren“, schrieb Professor Ying Yu Lin von der Tamkang-Universität in Taiwan in „The Diplomat“.
⬇️ Meine Analyse über den dritten chinesischen Militärstandort im Ausland für China.Table oder kurz im Blog
F.A.Z. Weltwirtschaft:
🇨🇳 Die Ausbeutung seiner Arbeiter stützt Chinas Billigausfuhren
Von Andreas Landwehr
🇪🇺 Die EU verhandelt in Peking mit China über dessen Exportwelle. Viele chinesische Produkte sind auch deshalb so billig, weil mehr als 300 Millionen Chinesen ohne Absicherung und häufig in prekären Verhältnissen schuften.
📈 Die Zahl solcher Arbeiter, die oft keinen festen Vertrag haben und nur unzureichend sozial abgesichert sind, könnte in diesem Jahr auf 320 Millionen steigen – rund 44 Prozent der Beschäftigten, wie ein Forschungszentrum an der Capital University of Economics and Business in Peking schätzt.
👊 „Die mangelhafte Durchsetzung des Arbeitnehmerschutzes und den daraus resultierenden Kostenvorteil würde ich als eine Form der indirekten Subventionierung von Unternehmen – einschließlich der Exportfirmen – bezeichnen“, sagte mir Li Qiang, Gründer der in New York ansässigen Arbeitsrechtsorganisation China Labor Watch (CLW).
⬇️ Meine Analyse über die oft ausbeuterischen Verhältnisse auf faznet oder kurz im Blog

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"Einer der erfahrensten China-Korrespondenten der deutschsprachigen Medienwelt"
Table.Briefings
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"Seine tiefgreifenden Kenntnisse über China und die Region machen Andreas Landwehr zu einer gefragten Stimme in der Berichterstattung und Analyse von geopolitischen und wirtschaftlichen Themen."
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